„Für mich war es eine Lehre in Achtsamkeit und Bewusstheit, eine Erweiterung des Geistes. Seine Worte waren simpel, direkt, und die Aussagen hinterliessen Spuren. Es war keine Predigt und er brauchte auch keine Argumente, er liess uns die Welt durch seine Augen sehen. Er sprach über Mythen, Weisheiten über alte heilige Traditionen. Seine Worte wählte er sehr sorgfältig und er sprach auf eine berührende Art und Weise, mit Leidenschaft und Passion. Es floss von Herz zu Herz. Er übersetzte grossartige Weisheiten und Ideen und abstraktes Wissen in allgemein verständliche Worte.“ 

Daniela Dörflinger Bruggeman

„Wie redet man über Dinge und Erfahrungen, die eigentlich jenseits der Worte liegen? Bernd Kolb öffnet die Räume dafür. So nimmt er den Satz: „Du bist so viel mehr als Du denkst“, setzt sich auf die schlichte Bühne und wartet, dass die Worte aus ihm kommen. Man spürt den geübten Redner und doch sind es gerade die Pausen zwischen den gesprochenen Worten, die unseren Geist anregen und das Bewusstsein erheben. So entsteht ein Raum zwischen dem Vortragenden und den ZuhörerInnen, in dem wir uns er-Innern und unsere Gedanken zu Visionen werden können. Visionen und Inspirationen von einem Leben jenseits des „Haben wollens“, jenseits der Irrwege der Wissensgesellschaft, die alles erklären will und doch am Ende das Wichtigste nicht erklären kann. Wir bekommen Anregungen zum einfach Sein, zur Verbindung mit dem großen Ganzen, zur All-Einheit. Dieser Raum der Verschmelzung, in der das Ich und Du, die Welt und das Universum nicht mehr zu trennen sind. Wahrhaftigkeit, die im Jetzt entsteht. Es geschieht Heilung, die in Stille endet. Danke Bernd Kolb für dieses Erlebnis.“ 

Bettina Sahling
Herausgeberin des Online-Magazins Newslichter.de

Einlassen.
Einlassen in der Stille.
Einlassen auf die Erfahrungen, auf die Weisheiten Jahrtausende alter Kulturen.
Bewusst die Einheit erleben.
Ohne Bedingungen.
Bedingungslos.
Bernd Kolb schafft es, mir all das zu vermitteln, meinen Blick und meine Gedanken ruhen zu lassen, Wissen und Weisheit zu verbinden und das Wesentliche wieder bewusst werden zu lassen. Als Grundlage zur heilvollen Gestaltung des persönlichen Umfelds, für eine lebenswerte Welt. Der Wisdom Way ist eine Bereicherung und berührende Begleitung auf dem Weg zu einer persönlichen, tiefen Erfahrung und Entfaltung.”

ULRICH OTTO
Unternehmer und Coach

„Das Ewige regt sich fort in allen: Denn alles muss in Nichts zerfallen, wenn es im Sein beharren will.” (Goethe)

„Genau diese Worte sind mir zum Wisdom Day eingefallen. Aber mit Worten sind diese Erfahrung und die Arbeit von Bernd Kolb nicht zu beschreiben und nicht zu verstehen. Es ist eine Erfahrung, für die Du Dich öffnen musst; dann rieseln seine Worte wie ein warmer Sommerregen über Dich und wirken tief im Inneren.”

KRISTINA KRAFT
Yogalehrerin

„Das größtmögliche Wort, das ich zu Bernd Kolb und den Wisdom Days sagen kann, ist und bleibt „Danke“. Ich durfte an zwei Sonntagen dabei sein und „die Erfahrung des Seins“ machen. Mich berührte es zutiefst im Herzen. Ich nahm vieles in seiner Sprache, aber auch in der Stille wahr. Das, was Bernd Kolb vermittelt, kann ich nicht beschreiben. Es war im Inneren. Es ließ mich erkennen, dass es nie woanders war, als in mir. Das was ich erlebte ist viel größer als mein Verstand es je verarbeiten könnte. Ich ließ mich in mein Herz führen. Je mehr ich mich traute, mein ,,Ich“ mit all meinen Vorstellungen davon loszulassen, desto unbegrenzter empfand ich mein Selbst. Es gibt auch heute noch Erinnerungen an diese Momente, in denen mir die Tränen kommen. Eine Bestätigung meines Herzens. Zeitlos und pur. Die Wisdom Days gaben mir eine neue Bedeutung von Freiheit. Ein Eingang in die Quelle, und zwar in mich Selbst und in alles. Eine Art Meditation, die zeigt, was Meditation wirklich ist: Bewusstsein, welches sich Selbst erfährt. Ich kann es nur allen anderen Menschen empfehlen, selbst an einem Wisdom Day teilzunehmen. Ich persönlich freue mich sehr auf jede weitere Erfahrung auf meinem Wisdom Way.”

ARTUR MACHT
Fotograf

An einem Sonntagmorgen Mitte Juni 2018 betrat ich in Berlin-Kreuzberg einen Yogaraum. Nach einem Platz suchend, fiel mein Blick auf Bernd Kolb. Irgendwo an der Seite saß er. Im Yogasitz, mit vor Glück blitzenden Augen und vollkommen in sich ruhend. Mein erster Gedanken war, das geht wohl beides. Denn zwei Tage zuvor hatte ich ihn während eines Vortrages mit dem Titel „Die ganze Wahrheit“ ganz anders erlebt. Da blitzten seine Augen auch. Aber auf der Bühne dominierte der Teil von ihm, der durchdrungen war von einem für die Menschheit überlebenswichtigen Thema. Voller Leidenschaft, geistreich und humorvoll transportierte er eindringlich sein breitgefächertes und detailreiches Wissen hin zum Publikum. Es war unverkennbar, Bernd Kolb ist ein Perfektionist; ein Vollblut-Manager.
Am ersten Wisdom Day ließ ich mich nach einer Weile auf seine Empfehlung ein, nicht unentwegt zu denken und mitzuschreiben, sonderndas Gehörte einfach nur wirken zu lassen.

Kaum merklich führte Bernd Kolb im Laufe des Tages mit seinen Berichten, Bildern, fernöstlichen Klängen und Meditationen immer weiter hinein in diese unvorstellbare Welt des Seins. Die für mich zwar hinter einem dichten Schleier verborgen blieb, sich aber dennoch hauchfein abzeichnete. Am späteren Nachmittag, während einer Meditation zur Musik einer Bambusflöte, verwandelte sich plötzlich etwas in mir, eine samtige Stille breitete sich aus, meine Gedanken verschwanden und ich fühlte eine tiefe innere Ruhe – und eine Ahnung stieg in mir hoch, wie es sein könnte, wenn ich diesen Schleier einst durchdringen könnte.

Drei Wisdom Days habe ich erleben dürfen. Alle waren wundervolle Geschenke, die mir tatsächlich zu einem entspannten, gelasseneren und erfüllten Leben verholfen haben. Dafür danke ich Bernd Kolb von ganzem Herzen und trage die durch ihn gewonnenen Erkenntnisse mit größter Freude an all die Menschen weiter, die bereit sind, sich für das zu öffnen, was die alten vedischen Texte mit Brahman und Atman umschreiben.”

HELGA KURZ

„Nach meinem ersten Wisdom Day in Berlin verabschiedeten wir uns und Bernd Kolb sagte: “Danke. dass du den weiten Weg aus der Schweiz auf dich genommen hast, um hier zu SEIN.” Wir schauten uns an und für den Bruchteil einer Sekunde löste sich der Schleier zwischen uns, Subjekt und Objekt lösten sich auf. Und ATMAN, mein wahres Selbst, gewährte mir einen kurzen Blick in die Essenz des Seins. “Merci vielmals, dass du diesen Weg auf dich genommen hast, damit ich hier SEIN kann.”  hörte ich mich sagen.”

YVETTE REINBERGER
Mentorin und Vortragsrednerin

„Die Wisdom Days sind wunderbar – und das ist noch völlig untertrieben. Als wir zu “Om mani padme hum” meditierten, öffnete sich bei mir eine Tür. Die Tür zu mir selbst. Danach breitete sich, von meinem Bauch ausgehend, ein warmes Gefühl in meinem ganzen Körper aus. Die Leichtigkeit hält bis heute an. Die beiden Wisdom Days, und meine Erfahrungen in der Phase dazwischen, waren perfekt ineinandergreifend. Sonst hätte ich diesen “Durchbruch” an innerer Stille und Leichtigkeit nicht erleben können. Der Wisdom Way ist für mich wie ein Werkzeugkoffer, der mir für die unterschiedlichsten Lebenssituationen immer das passende Werkzeug bereithält. So gelingt es mir Stück für Stück, meine alten Ideale loszulassen und mich meinem wahren Selbst zu nähern. Ich baue viele Erkenntnisse in meinen Alltag ein, halte inne, er-innere mich, immer wieder und wieder…”

MARTIN MECKLENBURG
selbstständig

„Bernd Kolb macht es uns leicht. Er nimmt uns mit auf eine Reise, der ich fasziniert folge und ist ein Meister des Erzählens – ganz in der Tradition der Weisheitsüberlieferer, die seit Jahrtausenden den Kern des Seins weitertragen. Denn darum geht es: Bewusstsein. Erlernen kann ich es nicht, aber erfahren. Er-innere dich! sagt Bernd Kolb. Das werde ich. Für einige ist der Wisdom Day vielleicht so etwas wie eine Initialzündung, für andere eine Station auf ihrem Weg zu innerem Wachstum. Er führt uns in die Stille, zur Quelle allen Seins.”

CONNY SCHULZE
TV-PRODUZENTIN

Ich habe bis jetzt an zwei Wisdom Days teilgenommen. Und nein: Meine Lebensumstände haben sich dadurch nicht verändert. Ich bin nicht umgezogen, habe nicht meine Arbeit gewechselt und es ist auch keine neue Liebe in mein Leben getreten. Aber ich kann an mir beobachten, wie ich mich langsam verändere: Ich sehe das Leben plötzlich mit Humor, kann über mich lachen und bin neugierig geworden. Ich gehe manchmal über meine Grenzen hinaus, weil ich wissen möchte, was dann passiert und ob meine bisherige Ansicht zu den Dingen richtig war. Mein Leben ist bunter geworden, die Farben um mich herum intensiver.
Natürlich melden sich hin und wieder meine Schattenthemen zurück. Aber das ist für mich kein Drama mehr, sondern eine Einladung, dieses Mal anders damit umzugehen – ein Spiel eben. Nach jedem Wisdom Day wusste ich genau, wo ich gerade stehe und was als nächstes zu tun ist. Und wenn ich damit auf Widerstände stoße, dann gehe ich den Wisdom Way eben mit etwas kleineren Schritten. Die Wisdom Days waren für mich eine Art Supervision oder „Feinjustierung“. Es waren oft nur kleine Ideen, die mich wieder in die richtige Richtung brachten. Es ist für mich nicht abgeschlossen, sondern der Anfang einer spannenden Reise. Ich bin gespannt, wohin sie mich noch führen wird.”

MARLIES MOSER
Dozentin

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